Gottseidank, weil dieses Jahr war es echt schlimm. Von 19 Uhr bis 01 Uhr nachts haben wir in der Notfallaufnahme im Krankenhaus gehockt, bis Daniela gescheite Schmerzmittel und ein Muskel-Relaxan verabreicht bekommen hat.
Angefangen hat der 24. eigentlich recht schön. Etwas länger schlafen als sonst (wenn ich Frühschicht habe), da Dani mich zur Arbeit gefahren hat. Dann mußte ich nur die Hälfte der Schicht arbeiten, da ich mir die Frühschicht mit Holger aufgeteilt habe. Schön mit dem Auto zurück nach Fulda, heißt also viel viel Fahrzeit erspart.
Dann haben wir uns gemütlich auf die Couch gehockt, eine meiner neuen DVDs angeschaut, wobei Dani da schon recht heftig Schmerzen hatte.
Um 18 Uhr sind wir zu meinen Eltern gefahren, damit wir dort schön Weihnachten feiern können, meinen Neffen mal so richtig drangsalieren^^ tja und während dem Essen ging gar nix mehr bei Daniela. Es blieb nur noch der Weg ins Krankenhaus.
Zum Glück wirken die Medikamente, aber trotz allem kann sie den Kopf immer noch nicht gescheit bewegen bzw. wenn dann nur unter Schmerzen.
Eigentlich schade für den Weihnachtsabend, da das alljährliche Ritual des Geschenke-Erwürfelns ausfallen mußte. Das ist ja so ein Ding, auf das möchte ich Weihnachten nicht missen. Jeder bekommt einen Würfel und dann wird reihum gewürfelt. Nur wer eine sechs würfelt, darf sich eines seiner Geschenke nehmen und auspacken. Der nächste ist dann mit Würfeln erst dran, wenn das Geschenk ausreichend begutachtet wurde^^. Diese Methode hat den Vorteil, dass die Bescherung länger dauert als die Methode Rupp-alles-uff und man das ganze viel mehr genießt.