Freitag, 29. Mai 2009
Hab mir mal auf die schnelle git als Versionierungssoftware angeschaut, bislang ganz nett. Hier mal meine paar Notizen:
Neues Projekt anlegen
- in Ordner wechseln
- git init
Verzeichnisse/Dateien
- git add examplefile
- git rm examplefile
- git mv examplefile
Historie anschauen
- git log
--> gibt Historie zurück inkl. SHA1-hash
Alte Version wiederherstellen, neuere Commits löschen
- git reset --hard SHA1-hash
Alte Version herstellen
- git checkout SHA1-hash
--> ein commit erstellt hier dann einen branch
Das aktuelle Repository herstellen
- git checkout master
Dienstag, 5. Mai 2009
für mich neu - mp3-Dateien bei Amazon downloaden. Einzelne Titel kann man einfach per Download-Link herunterladen, ein ganzes Album dagegen benötigt eine von Amazon bereitgestellte Software. Und das beste, ja, es gibt sie auch gleich als Linux-Version in diversen Paketformaten. Also schnell das deb-Package runtergeladen, ein dpkg -i drübergehauen, argh lauter fehlende Pakete. Okay, schnell die libboost*-Pakete nachinstalliert und siehe da, Software läuft. Zum Testen kann man sich kostenlos ein Lied von Kelly Clarkson herunterladen, gesagt getan - funzt.
Gleich mal zwei Alben bestellt, Udo Lindenberg und Robin Beck in den Warenkorb geschoben, bestellt, Download-File bekommen und rumms waren die Files da (gut, liegt hier an der Leitung, hehe).
Was mich jetzt noch stört, warum will der unbedingt Konquerer als Browser verwenden und nicht Firefox oder Opera. Wenn Amazon das noch nachzieht, klasse. Wichtig: mp3-Files sorgfältig aufheben, denn ein wiederholtes Laden geht nicht.
Fazit für mich, jo, absolut nutzbar und auch günstig.
Mittwoch, 22. April 2009
Ein Feature, was ich unter KDE etwas dämlich fand, war die Betitelung der Konsolen-Tabs. Gerade wenn man viele Tabs aufmacht und jede Menge ssh-Sessions offen hat, geht einem der Titel ssh als einzige Info ganz schön auf die Nüsse. Unter Einstellungen - aktuelles Profil bearbeiten - Unterfenster - Beschriftungsformat für Fernzugriffs-Unterfenster einfach die Variable %w eintragen und fertig. Sobald man 'ne ssh-Verbindung aufbaut, wird die Tab-Bezeichnung durch die Shell gesetzt.
Donnerstag, 26. März 2009
Über den Befehl chattr (change attribute) kann man erweiterte Rechte auf Files setzen.
lsattr (list attribute) - na was wohl
chattr acdijstuADST file
mögliche Optionen
-R rekursiv
-V verbose
-f supress most errors
-v version
Recht setzen mit +
Recht nehmen mit -
a - append only
c - compressed
d - no dump
i - immutable
j - data journalling
s - secure deletion
t - no tail-merging
u - undeletable
A - no atime updates
D - synchronous directory updates
S - synchronous updates
T - top of directory hierarchy
Montag, 16. März 2009
mal anschauen http://rxtx-server.de/rsync-backup-uber-ssh-mit-key-autologin
Donnerstag, 5. Februar 2009
Nach einigem Hickhack hab ich mir erstmal KDE abgeschossen, sodass ich erstmal schnell Gnome installiert habe, damit ich weiterarbeiten konnte. Dann in 'ner ruhigen Minute nochmal hingehockt, ein wenig auf der Platte aufgeräumt und schwupps, KDE 4.2 läuft. Hm, ja, okay, viel blingbling, viel viel eye candy. Aber arbeiten geht trotzdem ganz gut.
Donnerstag, 22. Januar 2009
Als ich hier bei Interactive angefangen habe, hatte ich nur Kubuntu 8.04 zum Installieren da. Heute morgen hab ich dann mal ein Upgrade auf Intrepid gemacht (lieber hier als daheim, will daheim ja zocken können, hehe). Läuft sauber durch und löscht halt das KDE3. Hm, KDE4, okay, mal anschauen. Es ist noch nicht ganz ausgereift, aber okay. Allerdings hatte ich schon zwei Programm-Abstürze, das find ich nicht so gut. Mal schauen, wie sich das weiterentwickelt.
Mittwoch, 21. Januar 2009
Hab mich mal kurz mit w3m beschäftigt, weil ich halt doch sehr viel auf der Konsole arbeite und da will ich nicht jedes mal zum Firefox oder Opera switchen. Zum Glück gibt es ja da einige Alternativen unter Linux, ich hab schon früher den w3m genutzt, allerdings nie wirklich mir Gedanken gemacht. Und heute haben mir so einige Tastenkombinationen gefehlt, deswegen mal schnell 'ne kleine Übersicht. Und was ich auch noch nicht wußte, das Fliegengewicht kann Tabbed Browsing 
Einziges kleines Manko, w3m kommt mit JavaScript nicht klar, was ich aber an und zu mal gebrauchen könnte.
SHIFT + h alle Tastenkombinationen auflisten
SHIFT + b Seite rückwärts gehen
TAB zum nächsten Link springen
ENTER auf Link Link öffnen
SHIFT + q w3m ohne Rückfrage beenden
/ Suchbegriff nach Suchbegriff auf der Seite suchen
o Optionen
v Sourcecode an/aus
STRG + h History der letzten Seiten
Dienstag, 20. Januar 2009
Vorteil durch PAM sind flexiblere Authentifizierungsmöglichkeiten.
Konfiguration unter /etc/pam.d/ , manchmal auch /etc/pam.conf. In meinem Fall ist alles unter /etc/pam.d zu finden. Ein ls auf das Verzeichnis ergibt atd
chsh
common-auth
common-session
cupsys
kcheckpass
kdm-np
login
passwd
...
Schauen wir uns mal login an. Die ganzen Kommentare habe ich mal rausgeballert, sonst wird es zu unübersichtlich hier
auth requisite pam_securetty.so
auth requisite pam_nologin.so
session required pam_selinux.so close
session required pam_env.so readenv=1 envfile=/etc/default/locale
@include common-auth
auth optional pam_group.so
session required pam_limits.so
session optional pam_lastlog.so
session optional pam_motd.so
session optional pam_mail.so standard
@include common-account
@include common-session
@include common-password
session required pam_selinux.so open
"PAM - Pluggable Authentication Modules - Teil 1" vollständig lesen
Donnerstag, 8. Januar 2009
ist Cluster SSH ein recht nettes Tool. Man kann vordefinierte Cluster auf einen Schlag öffnen, für jeden Server öffnet sich ein xterm und über ein kleines zentrales Fensterchen kann ein Befehl an alle Fenster abgesetzt werden.
Installieren geht wieder ganz simpel über sudo aptitude install clusterssh , eine Standard-Konfiguration wird erstellt mit cssh -u > $HOME/.csshrc . Will man explizit Server angeben, so kann man das mit cssh user@server:port user@server2:port ... aufrufen. Oder man nutzt die Clustertags; dazu gibt es mehrere Möglichkeiten, ich nutze hierbei die Cluster-Konfiguration in meiner User-Config ~/.csshr
Folgende Einträge kommen da hinzu clusters = name
name = server1 server2 ...
Aufgerufen wird das Geraffel dann schön mit cssh name
Komfortabel und schön, aber bitte nur bei überschaubaren Anzahl an Servern, sind es zu viele, dann poppen hunderte von Fenstern auf.
Freitag, 21. November 2008
hier gefunden
(Secure SHell FileSystem) is a file system for Linux capable of operating on files on a remote computer.
apt-get install sshfs
(Remote host must run the ssh daemon)
sshfs remoteuser@remotehost:/path/to/remote_dir local_mountpoint
Donnerstag, 20. November 2008
Montag, 13. Oktober 2008
Falls man deutsche und englische Manual-Seiten installiert hat, so kann man mit dem Schalter -L die Sprache auswählen. Bspw: man -L en signal gibt das englische Manual für Signale aus.
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